Von Anfang an

gut begleitet.

Die meisten Menschen sterben in unserer Zeit in einem Krankenhaus oder Pflegeheim. Trotzdem sollen Ihnen hier einige Ratschläge gegeben werden, wie Sie sich richtig verhalten, wenn ein Angehöriger daheim verstirbt. Zahlreiche Entscheidungen liegen dann in den Händen der Angehörigen oder sogar in Ihren: Hausarzt oder Vertretung anrufen. Zuerst muss ein Arzt angefordert werden. Falls der Hausarzt oder seine Vertretung nicht erreichbar sind, kann der ärztliche Notdienst verständigt werden ärztlichen Notdienst anrufen unter der Telefonnummer 0231 – 19222 verständigt werden.

Bei einem Trauerfall im Krankenhaus oder Seniorenheim werden Pflegepersonal und Verwaltung die notwendigen Maßnahmen für Sie treffen. Der Arzt wird die Todesbescheinigung ausstellen, welche er beim Verstorbenen zurücklassen muss. Wohnungsaufenthalt bis zu 36 Stunden. Die Entscheidung, wie lange der Verstorbene in seiner Wohnung verbleiben soll, ist den nächsten Angehörigen überlassen. Bis zu 36 Stunden nach dem Zeitpunkt des Todes sind erlaubt. Der Gesetzgeber in NRW schreibt vor, dass eine Erdbestattung innerhalb von 10 Tagen erfolgt sein muss.

Benachrichtigung des Bestattungshauses Ihres Vertrauens!

Wenn Sie sich für uns entschieden haben, dann rufen Sie uns an: Tel. 0231 / 93 10 400. Wir sind 24 Stunden für Sie da! In unseren freundlichen, klimatisierten Räumlichkeiten kann dann in aller Ruhe der Trauerfall besprochen werden. Unsere langjährige Berufserfahrung wird Ihnen bei der Planung und Durchführung der Bestattung hilfreich sein. Sie können sicher sein, in dieser schwierigen Lage mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen betreut zu werden.
Wichtig

Unterlagen für den Trauerfall

• Familienstammbuch der/des Verstorbenen oder die Geburts- und Heiratsurkunde

• Bei Witwen oder Witwer auch die Sterbeurkunde des Ehegatten

• Bei Geschiedenen das rechtskräftige Scheidungsurteil

• Personalausweis der/des Verstorbenen

• Den letzten Anpassungsbescheid der/des Verstorbenen
über Renten- und Versorgungsbezüge

• Versichertenkarte der Krankenkasse

• Das Original der Sterbegeld-/Lebensversicherung

• Mitgliedsbuch/karte der Gewerkschaft oder Partei

• Schwerbehindertenausweis, evtl. mit Wertmarke

• Graburkunde der vorhandenen Grabstätte

• Persönliche Kleidung und Beigaben für den/die Verstorbenen